fbpx

Der Kredit - Komödie von Jordi Galceran

"Dieses Theaterstück wäre ein wunderbarer Psychothriller, wenn es nicht so lustig wäre!" Regie: Aydin Isik mit Björn Lukas und Aydin Isik
  • 24. Okt. 2021 / Sonntag 18:00 Uhr
  • Reservierung
    Reservierungen abgelaufen.

Hinweis: Einlass unter der 2G - Regelung (Hygienekonzept).

 Der Kredit - Komödie von Jordi Galceran, in 2 Akten.

"Dieses Theaterstück wäre ein wunderbarer Psychothriller, wenn es nicht so lustig wäre!"

Wie weit würdest du gehen, um einen Kredit zu bekommen? Einige gehen viel zu weit.

Wer bei der Bank einen Kredit beantragt, der muss sich ganz schön nackt machen, bevor die Geldströme fließen - wer keine Sicherheiten bieten kann, der schaut in die Röhre.

Der ausgebuffte Habenichts Anton Schmitt lässt sich das nicht bieten. Mit teuflischer List manipuliert er den armen Filialleiter so geschickt, bis dieser nur noch ein zitterndes Nervenbündel ist. Der Trick: Schmitt droht ihm mit... (das wäre hier zu viel verraten). Und schon bricht die gut bürgerliche Existenz des Bankmenschen zusammen wie ein Kartenhaus.

Einen komödiantisches Meisterwerk von Jordi Gaceran, das Aydin Isik mit rasantem Tempo und mit sicherem Gefühl für Situationskomik inszeniert hat. Die beiden so unterschiedlichen Protagonisten brillieren in diesem intelligenten Schlagabtausch, hinter dem sich eine gehörige Portion Kapitalismuskritik und Banken-Bashing verbirgt.

In immer schnellerem Tempo wechseln due Positionen der beiden Männer zwischen Täter und Opfer, Bittsteller und Erpresser. Wer behält die Oberhand? Gibt es am Ende zwei Sieger?

Auf jeden Fall ein höchst unterhaltsames und glänzend gespieltes Beispiel für angewandte Psychologie.


Rezensionen:

„(...) Humorvolles Psychospielchen, das für gute Unterhaltung sorgt!" - Remscheider General-Anzeiger


„(...)In immer schnellerem Tempo wechseln die beiden Männer jetzt zwischen Täter und Opfer, Bittsteller und Erpresser. Wer behält die Oberhand? Gibt es am Ende zwei Sieger? War alles eine Finte? Auf jeden Fall ein höchst unterhaltsames und glänzend gespieltes Beispiel für angewandte Psychologie.“ -   Kölnische Rundschau
                                               

„(...) Köstlich, mit welcher Chuzpe Lukas seine Figur Schmitt in die Position des unwiderstehlich Womanizers manövriert und wie der Filialleiter in einer mit Spontanapplaus bedachten Wuttirade sich Luft macht. (...) - Strandgut Frankfurt