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Duo-Abend
Klaviertheater
"Maria Stuart"
Terry
Burrus and Double Pianos
Folk
Tunes
Juke
Box- Three Wise Men
Transatlantic
S(w)ingtet
Klassik
Künstlerische Beratung: Henryka Tronek
♥
Fällt aus Klassik:
Meet the artist - PERVEZ MODY -
PIANO
PervezMody
steht für temperamentvolle, spannungsgeladene Interpretationen voller Überraschungen
und emotionaler Intensität, gepaart mit brillanter Virtuosität,
musikalischem Verständnis und einer enormen Bühnenpräsenz. Als
hochbegabtes Kind erfuhr er bereits im Alter von vier Jahren seine erste
pianistische Ausbildung. Sein herausragendes Talent erbrachte ihm schon in
jungen Jahren zahlreiche Preise in verschiedensten Wettbewerben, bevor er
als Stipendiat am berühmten Tschaikovsky-Konservatorium in Moskau bei
Prof. Margarita Fyodorova sein Studium aufnahm. Nach seinem Abschluss in
Moskau mit dem Diplom „Master of Fine Arts“ mit höchsten
Auszeichnungen sowohl als Solist, als auch im Fach Kammermusik und
Liedbegleitung, absolvierte er - wiederum als Stipendiat - ein
Aufbaustudium an der Hochschule
für Musik in Karlsruhe bei Prof. Fanny Solter und Prof. Miguel Proenca.
Auch dieses Studium schloss er ebenso wie sein „Konzertexamen“
mit höchster Auszeichnung ab. Meisterklassen absolvierte er unter
Prof. Sontraud Speidel und Prof. Eduardo Hubert. Pervez
Mody war Jurymitglied, u. a. beim „Internationalen
Klavierwettbewerb“ in Huesca (Spanien), und unterrichtete Meisterklassen
in Argentinien und Indien. Er folgte Einladungen zu Konzerten und
Festivals in Europa, Asien und Südamerika. Darüber hinaus spielte er
zahlreiche Klavierkonzerte mit Orchester, trat in verschiedenen
Kammermusikformationen und Klavierduos auf, spielte diverse CDs ein
und war bei Rundfunk und Fernsehen zu erleben, so zum Beispiel bei
bei „B.B.C. Channel 4“ und beim „All India Radio“.
The
virtuoso concert pianist Pervez
Mody from India combines emotionality, intensity and brilliant
virtuosity in colorful, multifaceted interpretations that are full of
passion, charisma and musical understanding. Spirited and thrilling
performance!
[So
09.10.2011, fällt
aus; 15/18
€
*; www.pervez-mody.com;
youtube | Pervez Mody]
♥ Klassik:
ausverkauft
Klaviermatinée– GUODA GEDVILAITE aus
Litauen
Die litauische Pianistin Guoda Gedvilaitė bekam ihre musikalische Ausbildung am „Ciurlionis“
Kunst Gymnasium für Hochbegabte und an der Musikakademie Vilnius bei
Prof. Veronika Vitaite. Von 1995 an setzte sie ihre Studien in der
Meisterklasse von Prof. Lev Natochenny an der Hochschule für Musik und
Darstellende Kunst in Frankfurt am Main fort und erhielt 2004 das
Konzertexamen Diplom mit Auszeichnung. Seit 2002 leitet Guoda Gedvilaitė
selbst Meisterkurse und unterrichtet im Fach Klavier an der Hochschule für
Musik in Frankfurt am Main. Sie wurde mehrfach bei internationalen
Wettbewerben mit Preisen ausgezeichnet: u.a. 1. Preis „Čiurlionis“
Vilnius (1995), 1. Preis „Porrino“ Cagliari (2000), 1. Preis
„Rubinstein“ Paris (1997), 1. Preis „Chopin Gesellschaft“ Hannover
(1998), 1. Preis beim Kammermusikwettbewerb der Polytechnischen
Gesellschaft Frankfurt e.V. (2002). Guoda
Gedvilaitė konzertiert sowohl als Solistin als auch mit namhaften
internationalen Orchestern in Europa, Nordamerika und Japan. Darüber
hinaus tritt sie regelmäßig mit ihrem langjährigen Duo-Partner, dem
Geiger Vilhelmas Cepinskis auf, u.a. 2000 in der Carnegie Hall in New
York. Im Internationalen Theater wird Guoda
Gedvilaitė Werke von D. Schostakowitsch, W. Lutoslawski, W.A.
Mozart, S. Rachmaninov, F. Kreisler und L. van Beethoven spielen.
Presse: „... erstaunliche künstlerische Reife, große
technische Sicherheit, ausgeprägtes Stilempfinden ...“ (FAZ)
The Lithuanian-born pianist Guoda
Gedvilaitė who has already received numerous international awards
leads an active concert life as a soloist and chamber musician performing
throughout Europe, North America and Japan. At the International Theater
she presents pieces of Russian, Polish and German composers.
[So
18.12.2011, 11h30; 20 €
/ 15 € erm.; www.guoda.de; youtube | Guoda Gedvilaite]
♥
Klassik:
Duo-Abend
– Judith Ingolfsson & Vladimir
Stoupel
Judith Ingolfsson und Vladimir
Stoupel sind ein eingespieltes Team. Nicht umsonst haben sie das
fachkundige Publikum beim Schleswig-Holstein Musik Festival 2010 zu
spontanem Satz-Applaus hingerissen. Auch auf den großen internationalen Bühnen
sind sie zuhause – so wie sie bereits mehrfach im Internationalen Theater
zu Gast waren. Das Duo bestreitet diesen Abend mit einem dreiteiligen
Programm: Erwin Schulhoff, Suite für Linke Hand | Eugène Ysaÿe, Sonate
Nr. 2 a-Moll op. 27 für Violine Solo | Dmitri Schostakowitsch, Sonate für
Violine und Klavier op. 134.
Judith Ingolfsson ist Professorin an der Hochschule für Musik und
darstellende Kunst Stuttgart. Die gebürtige Isländerin studierte am Curtis
Institute und am Cleveland Institute of Music (USA). Ihren Durchbruch
erlebte sie 1998 mit dem Sieg beim renommierten Internationalen
Violinwettbewerb in Indianapolis. Seither konzertiert sie erfolgreich
weltweit als Solistin und Kammermusikerin, stand u.a. auf den Bühnen des
Konzerthauses Berlin, der Carnegie Hall in New York und des Kennedy Center
in Washington D.C.
Vladimir Stoupel studierte am
Moskauer Konservatorium Klavier und Dirigieren. Startschuss für seine
Karriere war der Gewinn des Concours International d'Exécution Musicale
1986 in Genf. Er konzertiert in den wichtigen Musikzentren Europas und der
USA, spielte mit namenhaften Orchestern (Berliner Philharmoniker,
Gewandhausorchester Leipzig, Russisches Staatsorchester u.a.) und arbeitete
mit Dirigenten wie Christian Thielemann, Marek Janowski und Günther Neuhold
zusammen. Stoupel ist heute französischer Staatsbürger und Wahlberliner.
Künstler:
Judith Ingolfsson (Violine), Vladimir Stoupel (Klavier)
Presse:
„Judith Ingolfsson spielt … mit genau der richtigen Mischung aus
leichter Anmut, klangvollem Glanz und aristokratischer Vornehmheit.“ (The
Washington Post)
„Vladimir Stoupel zieht den Hörer in einen geradezu rauschhaften
Zustand hinein und setzt seine Pianisten-Persönlichkeit als Maß aller
musikalischen Dinge.“ (Der Tagesspiegel, Berlin)
Judith
Ingolfsson (vio) and Vladimir
Stoupel (p) play Schulhoff, Ysaÿe and Schostakowitsch. These
exceptional musicians have received numerous awards and have performed all
over the world, from Gewandhaus Leipzig to Carnegie Hall New York. Their
individual success stories are impressive – together they are stunning!
[So
15.01.,
19h00; 20/15 € *; www.ingolfsson-stoupel-duo.com
| www.judithingolfsson.com
| www.vladimir-stoupel.com
]

♥ KLAVIERTHEATER
"MARIA STUART"
„Was
ist der Mensch? Was ist das Glück der Erde?“ In einem Soloabend geht
die Pianistin dieser Frage anhand von Friedrich Schillers Maria Stuart und von
Werken der klassischen Musik auf den Grund. Symbolischer Schauplatz der
musikalisch-theatralischen Darstellung ist das Spannungsfeld zwischen
Herz und Verstand, auf dem sich Schillers große Frauenfiguren, Maria und
Elisabeth, begegnen und bekriegen.
Aus
dem Klavierprogramm:
Dmitri
Schostakowitsch,
Prelude & Fuge Nr. 24
Frédéric
Chopin,
Preludes op. 28 (Auswahl),
Polonaise-Fantaisie op. 61, Polonaise op.53
Ludwig
van Beethoven,
Sonate op. 10 Nr. 3
(II – Largo e mesto), Sonate „Der Sturm“
op. 31 Nr. 2 (I – Largo/Allegro)
Bach-Busoni,
Chaconne d-Moll (BWV 1004)
Die
mehrfach preisgekrönte armenische Pianistin Lusine
Khachatryan gilt als „Dichterin
des Klaviers“ in der Musikwelt! In ihrem poetischen Spiel
spiegeln sich Zartheit und Brillanz. Mit ihren weltweit erfolgreichen
Konzertauftritten, u.a. in der Alten Oper (Frankfurt), dem Herkulessaal (München),
der Tonhalle (Zürich), dem Louvre (Paris), der Wigmore Hall (London) und
der Carnegie Hall (New York), hat sie das Publikum stets begeistern können.
Presse:
“She is a superb pianist, with a big sound and fiery technique.” (New
York Times)
Künstler:
Lusine Khachatryan (p)
The
Armenien-born pianist Lusine
Khachatryan has performed at internationally renowned
concert halls such as Tonhalle (Zürich), Wigmore Hall (London) and
Carnegie Hall (New York). At the ITF she presents works by Bach, Chopin
and Schostakowitsch, embedded in a scenic performance that is centered
around the theme of Maria Stuart.
[Fr. 03.02.2012, 20h00; 15/20 € *; www.lusinekhachatryan.com
]
♥
Terry
Burrus And Double Pianos: Pavarotti, Bach And Beyond
Der
Pianist der Weltstars kommt nach Frankfurt! Terry
Burrus hat bereits für Größen der Popmusik wie Michael Jackson,
Aretha Franklin, Diana Ross und Björk in die Tasten gegriffen; aktuell
begleitet er die Harlem Gospel Singers auf ihrer großen Europa-Tournee.
Weniger bekannt, aber nicht weniger spannend sind Burrus‘ Arbeiten auf
dem Gebiet der klassischen Musik. Der gebürtige New Yorker spielt bereits
seit seinem fünften Lebensjahr Klavier, wurde u.a. an der La Guardia
School of Music And Art ausgebildet und hat mehrere Solo-Klavieralben veröffentlicht.
Im ITF wird Burrus seine klassische Seite zeigen mit einer Hommage an
Luciano Pavarotti, der Interpretation verschiedener Stücke von Johann
Sebastian Bach und einem Ausflug in den Gospel-Sound. Unterstützt wird er
bei diesem Konzert von einem Special Guest am Klavier, von Sängern der Golden Opera Voices,
der Kingdom Gospel Singers und
Tänzern von Karneval Africa.
The
American pianist Terry Burrus
has accompanied the biggest stars of the music business: Michael Jackson,
Aretha Franklin, Diana Ross, Björk – you name them. Now he goes back to
his classical roots with a tribute to the work of Luciano Pavarotti and
compositions by J. S. Bach. With a special guest on piano, singers of Golden
Opera Voices and Kingdom Gospel
Singers as well as dancers of Karneval
Africa.
[Sa
04.02.2012, 16h00; 30 €
*; www.terryburrus.com;
youtube: Terry
Burrus
|
myspace: Kingdom Gospel Singers | youtube: Karneval Afrika]
♥ FOLK
TUNES - SPARK! die klassische Band
Die
kulturellen Wurzeln der Spark-Mitglieder
liegen in Deutschland, der Schweiz, Ungarn und der Slowakei. Diese
Vielfalt machen sie sich nun für ein ganz persönliches, funkelndes
Portrait der europäischen Volksmusik zu Nutze. Folk
Tunes ist eine musikalische Express-Tour durch Europa: berauschende
Melodien, explosive Grooves, mitreißende Energie, packende Leidenschaft
und ultimative Hingabe.
Das 2007 gegründete Quintett
verbindet den Feinsinn und die Präzision eines klassischen
Kammermusikensembles mit der Energie und dem Biss einer Rockband und
erschließt damit die Klassik einem völlig neuen Publikum. 2011 wurde es
dafür mit dem renommierten ECHO-Preis in der Kategorie „Klassik ohne
Grenzen“ ausgezeichnet. Mit einem Ohr für das Ungewöhnliche und Ungehörte
zeigt Spark, wie spannend und
farbenreich Musik klingt, die sich sowohl der Tradition verpflichtet fühlt,
als auch der Innovation verschrieben hat: Klassische Meister treffen
zeitgenössische Avantgarde, Minimal Music, packende Rhythmen und
Filmmusik. Leidenschaftliche Kammermusik, die zündet!
Künstler:
Andrea Ritter (Flöte), Daniel Koschitzki (Flöte), Stefan Glaus
(Violine), Victor Plumettaz (Violoncello), Mischa Cheung (Klavier)
Presse:
„Erfrischende Klangwelten verpackt in ein unkonventionelles Konzept“
(Wiener Zeitung)
„Kann ein Kammermusik-Ensemble Schülern klassische Musik nahe bringen? Und wie es kann!“ (Stuttgarter Nachrichten)
The five chamber musicians of Spark
take you on a musical journey through Europe: beautiful melodies,
explosive grooves, contagious energy, gripping passion and devotion.
Experience the new generation of classical music!
[Sa
18.02.2012, 20h00; 15/18 € *; www.spark-die-klassische-band.de ;
youtube | Spark]
Jazz
♥
Jazz: Message from Mars – Echoes of Swing
Zwei Bläser, Schlagzeug und Piano. Diese in der
Jazzgeschichte einzigartige, kompakte und wendige Formation erlaubt größte
harmonische Flexibilität und bietet den vier Musikern von Echoes of Swing Freiraum für agiles, gefühlvolles Zusammenspiel,
verblüffende Arrangements und virtuose Soli. Im Mittelpunkt steht immer
die Interaktion, der improvisierte Dialog, das Für- und Miteinander. Ohne
jede museale Nostalgie schöpfen sie beherzt aus dem Fundus des swingenden
Jazz von Bix bis Bop, von Getz bis Gershwin, immer auf der Suche nach dem
Verborgenen, dem Exquisiten. Das stilübergreifende Repertoire des
Ensembles aus Eigenkompositionen, Jazzstandards und Werken von Dimitri
Schostakowitsch, Duke Ellington, Frédéric Chopin oder Arthur Schutt
sowie die humorvolle Moderation und spontane Bühnenpräsentation machten Echoes
of Swing schnell zur gefeierten Attraktion vieler namhafter Festivals
und etablierten das Ensemble an der Spitze der internationalen klassischen
Jazzszene. Tourneen führten das Ensemble durch Europa, nach Japan,
Neuseeland und sogar auf die Fidschi-Inseln. Auszeichnung für Message from Mars: Prix de
l'Académie du Jazz, Paris in der Kategorie „Jazz Classique“, Preis
der deutschen Schallplattenkritik (Bestenliste) und
'Swinging
Hamburg-Jazz Award'.
Presse:
„So viel Vollkommenheit war selten. Ich bin total
begeistert! Traditionsbewusstes, zeitgenössisches Musikschaffen vom
Allerfeinsten.“ Joe Kienemann (Jazz-Produzent des BR von 1971 bis
2003)
„The Echoes continue to amaze and delight with their polymathic range
and consistent originality. They don't echo, but renew.” Dan Morgenstern
(Director of the Institute of Jazz Studies at Rutgers State University,
former chief editor of "Down Beat" magazine and multiple Grammy
winner)
Künstler: Colin T. Dawson (tp), Chris Hopkins (as), Bernd Lhotzky (p), Oliver Mewes
(dr)
The successful musicians of Echoes
of Swing present their new album Message
from Mars, winner of the well-known “Prix de l'Académie du Jazz”
and the “German Record Critics' Award”.
[Di 20.09.2011, 20h00; 20/25 €;
www.echoes-of-swing.de;
youtube | Echoes of Swing; in Zusammenarbeit mit „Jazz an Zeil
und Zoo“]
♥
Jazz: JAZZ
CLASSICS – Hot Music of the Twenties
Erinnerungen werden wach an den Jazz der Goldenen 20er Jahre, als der
Jazz noch die Populär-Musik mit hohem künstlerischem Rang war. Auf
zahllosen kleinen und großen Bühnen in den großen Ballungszentren der
USA erklang diese heiße Musik, nach der von ca. 1924 - 1929 die ganze
Welt verrückt war - nach Cakewalk, Charleston, Shimmie und Foxtrott.
Besonders in Chicago und New York waren in den Vergnügungsvierteln
zahlreiche Bands vom Solopianisten bis zum großen Revueorchester nahezu
Tag und Nacht damit beschäftigt, ihr vergnügungssüchtiges Publikum mit
Songs, Blues und Stomps live und auf Tonträgern zufriedenzustellen. Und
das ist die musikalische Basis der Jazz
Classics!
Musiker der
Frankfurter Barrelhouse Jazzband in einer Band mit Top-Solisten der europäischen Hot-Jazz-Szene lassen erneut die Goldenen 20er Jahre des Jazz wieder lebendig werden. Mit
Reimer von Essen (cl), Herbert Christ (co), Horst Schwarz
(wbd, voc), Sean Moyses (bj, g, voc), Fraser Gartshore (p), Clive Fenton
(sous).
Revival of the Golden Twenties with virtuoso Jazz
musicians of the Barrelhouse Jazz
Band and top soloists of the European Hot Jazz scene!
[Di
22.11.2011, 20h00; 20/25 €; www.barrelhouse-jazzband.de;
www.gartshore-music.com;
www.seanmoyses.com;
www.trumpetmeetsorgan.de;
Youtube | Barrelhouse Jazzband oder Rod Mason´s Hot Five; in
Zusammenarbeit mit „Jazz an Zeil und Zoo“]
&
♥
Jazz:
ausverkauft
Silvester-Dinnershow:
PIANO CREOLE & CHICAGO BLUES
Eine
Stimme, wie ein Vulkan, wandlungsfähig vom verzweifelten Hauchen bis zum
Urschrei des Blues. Angela
Brown singt den Blues, sie verkörpert den Blues, ist der Blues
selbst. Dazu Jan Luley, ein Pianist der zu den Top Five deutscher Blues- und
Boogie-Pianisten gehört. Sie präsentieren Perlen des klassischen Blues,
gemischt mit Songs aus Angelas eigener Feder.
Angela
Brown aus Chicago
sang schon mit neun Jahren nachts heimlich in den Clubs von Chicago und
sonntagmorgens in dem Gospelchor ihrer Kirche. Sie ist nicht nur durch
Charme, Witz und Persönlichkeit raumergreifend. Ihre Stimme ist gewaltig,
sie selbst unwiderstehlich. Angela Brown hat die Aura der legendären
Bluessängerinnen der Zwanziger Jahre und sie tritt damit nahtlos die
Nachfolge von Sängerinnen wie Bessie Smith und Ma Rainey an. Authentisch
und unplugged!
Jan
Luley, geboren in Bad
Hersfeld, studierte Jazz mit Hauptfach Klavier in den Niederlanden und ist
bereits seit 28 Jahren als Künstler professionell auf den Bühnen Europas
unterwegs. Seine musikalische Bandbreite erstreckt sich zwischen Blues,
Boogie, New Orleans Piano Stilen, Gospel & Spirituals, Creole Jazz,
Swing und Mainstream bis hinein in modernen, zeitgenössischen Jazz, Funk,
Rock und Pop. Luleys stilistische Vielfalt, seine improvisatorische
Kreativität machen ihn zu einem der vielseitigsten Musiker der heutigen
Szene. Von 1999 bis 2009 war er Pianist der renommierten Frankfurter
Barrelhouse Jazzband. Technische Perfektion und fesselnde Sensibilität!
Presse:
„Es ist nicht
einfach Angela Brown zu beschreiben. Vergleichbar ist sie allenfalls mit
einer Naturgewalt“ (SZ)
„Mit
fast Lisztscher Virtuosität scheint Luley ein Hexenmeister der Tasten zu
sein.“ (Schwäbische Zeitung)
„Die rollenden Bässe der Linken und die verspielten Melodiefiguren der
Rechten, der kreolische Rhythmus, sowie das zündende Tempo, reißen zu
Beifallsstürmen hin.“ (Jazzpodium)
Dazu einen Begrüßungssekt, ein
warmes Drei-Gang-Menü, „Dinner for One“ auf der Leinwand, Tanzmusik
im Foyer und eine Neujahrssuppe. Wir wünschen guten künstlerischen und
kulinarischen Appetit!
Celebrate
New Year´s Eve with a congenial duo: the US-American Blues diva Angela
Brown, known as the hottest lady of Chicago, and Jan
Luley, one of the best German Boogie and Blues pianists.
[Sa
31.12.2011, 20h00; 85 €;
www.bluesangelabrown.de;
www.luleymusic.com;
youtube | Angela Brown & Jan Luley]
♥
Jazz:
JUKEBOX
- THREE WISE MEN
Kein
bescheidener Bandname, aber Kritiker und Publikum sind sich einig:
Musikalische Perfektion trifft auf telepathisches Verständnis!
Frank
Roberscheuten (B,
Saxophon) zählt zu den höchst profilierten europäischen
Jazzsaxophonisten. Sein Stil basiert u.a. auf den Jazzgiganten Coleman
Hawkins und Lester Young. Sein Spiel spiegelt eine Palette an Einflüssen
von New Orleans bis Bebop. Als Solist arbeitete er u.a. mit der „Dutch
Swing College Band“, der „Barrelhouse Jazzband“ und „Les Haricots
Rouges“. Mit seiner Band, den „Swing Cats“, war er auf allen
internationalen Jazzfestivals zu Gast.
Rossano Sportiello
(I,
Piano), Mailänder Ausnahmepianist und Herz des Trios, widmete sich nach
seinem Konzertfachdiplom am Mailänder Konservatorium den Jazzstilen der
großen Stridepianisten Willie „The Lion“ Smith und Fats Waller. „Rossano
makes me smile when he plays. He is the best stride pianist in the world!“,
so Jazzlegende Barry Harris. Rossano, Gewinner des Ascona Jazz Awards
2009, spielte u.a. mit Gerry Mulligan und Slide Hampton.
Martin Breinschmid (A,
Schlagzeug) hat nach einer klassischen Ausbildung an der Wiener
Musikuniversität seine Berufung im traditionellen Jazz gefunden. Zu
seinen Vorbildern zählen der legendäre Gene Krupa und Papa Jo Jones. Er
leitet seit 1994 sein eigenes Quartett, die „Radio Kings“, und hat
u.a. mit Bob Wilbur, Peanuts Hucko und Dave Brubeck zusammengearbeitet.
Künstler:
Frank
Roberscheuten, Rossano Sportiello, Martin Breinschmid
The
Jazz stars of Three
Wise Men
are expressing their individuality while honoring the traditions of Swing
music. Various approaches to the music, each one works for the benefit of
the group.
[Di
06.03.2012, 20h00; 20/25 € *; www.frankroberscheuten.com;
www.rossanosportiello.com;
www.breinschmid.at]
♥
Jazz: TRANSATLANTIC
Jazz
S(w)ingtet
Diese vier erfolgreichen Jazzmusiker haben sich auf
internationalen Festivals kennengelernt. Die Faszination des Swing
brachte sie zusammen. Jeder von ihnen hat mit den Größen seines Fachs
gespielt und zählt heute inzwischen selber zu den wichtigen Musikern der
internationalen Jazz Szene. Chris Hopkins und Engelbert
Wrobel gründeten eigene Bands – sie präsentieren jetzt das „Transatlantic
JAZZ SWINGTET“. Eddi Erickson
hat dem Banjo im Jazz wieder einen ganz besonderen Glanz gegeben und die
Australierin Nicki Parrott ist in New York ebenso im Klezmer zuhause wie
in Broadway-Musicalproduktionen. Jeder der vier Musiker hat eine
beachtliche Anzahl von CD Einspielungen und Musik-Preise vorzulegen.
Diese Top-Musiker des Swing lassen einen großen Jazz-Abend im ITF
erwarten - Eddie Erickson (bj, git, voc) und Nicki Parrott (kb, voc)
brillieren dabei nicht nur als Instrumentalisten, sondern auch mit Gesang.
Das macht den Auftritt des „Transatlantic
Jazz Swingtet“ zu einem besonderen Erlebnis.
Engelbert
Wrobel (cl,sax),
Deutschland, ist bald nach seinem klassischen Klarinettenstudium zum Jazz
gewechselt. Es waren die „Rod Mason’s Hot Five“, mit denen er erste
Erfahrungen sammelte und dann gründete er bereits seine eigene „Swing
Society“. Dann kamen Gäste wie Hazy Osterwald, Bucky Pizzarelli oder
Silvia Droste dazu. Heute spielt Engelbert Wrobel auch als Gast in anderen
Formationen mit Musikern wie Louis Bellson, Doc Cheatham oder Charly
Antolini. Er ist in bisher 30 CD Einspielungen zu hören.
Chris
Hopkins (p)
Vierzig Jahre alt, US Bürger, aber in Deutschland aufgewachsen. Hier hat
er Klavier studiert.. Schon früh entdeckte er seine Leidenschaft für den
Jazz. Er orientierte sich an den Stride- und Swing-Pianisten Fats Waller,
Teddy Wilson, Duke Ellington, hat aber inzwischen mit über 3000 Konzerten
seine eigene Sprache des Swing entwickelt. Mit seinem eigenen Quartett „Echoes
of Swing“ hat er kürzlich für eine Einspielung vom „Hot Club de
France“ den „Grand Prix du Disque de Jazz“ erhalten.
Eddi
Erickson (bj,
git, voc) aus San Francisco, USA, war schon mit fünfzehn Jahren ein
gefragter Banjospieler. Er wurde dann zum Profi und konnte dem Instrument,
dessen Ansehen unter Musikern im Jazz nicht sehr hoch ist, durch sein Können
und seinen Stil wieder Respekt und Anerkennung verschaffen. Auf der
Gitarre ist er ein überragender Swinger der „Freddie-Green-Schule“.
Seine eigene Formation „BED“ hat ihn in der Szene zum Superstar
gemacht.
Nicki
Parrott (kb,
voc) stammt aus Australien. Sie
begann ihre musikalische Karriere mit Klavier und Flöte. Mit sechzehn
Jahren wechselte sie zum Kontrabaß, studierte dann an der Musikhochschule
und begann gleich, mit Größen des Kontrabass zusammen zu spielen. Rufus
Reid gab ihr dann in New York den letzten Schliff auf dem Instrument. Neun
Jahre lang trat sie wöchentlich zusammen mit dem Gitarristen Les Paul im
New Yorker Iridium Jazz Club auf – das machte sie in der New Yorker
Szene sehr bekannt. Auch sie ist inzwischen in über 30 CD Einspielungen
zu hören. Auftritte bei internationalen Festivals, die Mitwirkung in
Musicalproduktionen am Broadway und die Zusammenarbeit mit David
Krakauer‘s Klezmer Formation zeigen sie heute als Musikerin der
Weltspitze.
Künstler:
Engelbert Wrobel, Chris Hopkins, Eddi Erickson, Nicki Parrott
[Do 24.04.2012, 20h00;
25/20 € ; www.engelbertwrobel.de;
www.hopkins.de;
www.eddieerickson.com;
www.nickiparrott.com
]
Weltmusik
♥
Jiddisch
/ Klezmer: CHASSIDISCHES
KONZERT - Agudas Klesmorim Jeruschaljim
Der
Klezmer-Virtuose Avrum Leib Burstein – eine
Berühmtheit in der chassidischen Welt – und die chassidischen Musiker der
Klezmer-Union Jerusalem bieten in
traditioneller Tracht singend, spielend und tanzend Melodien der
Chassidischen Hochzeit, der jüdischen Hohen Feiertage (Neujahr und Versöhnungstag)
sowie Klezmer-Melodien traditioneller chassidischer Tänze, die üblicherweise
nur vor einem chassidischen Publikum aufgeführt werden.
Das musikalische Allround-Talent Avrum
Leib Burstein (Akkordeon, Klarinette, Klavier, Gesang und Moderation) gründete
1990 die Klezmer-Union Jerusalem.
Sein Ziel: Jiddische und Hebräische Melodien, die ihren Ursprung vor
Jahrhunderten in Osteuropa fanden, mit Tanz und Theater zu verbinden und
diese lebhafte Musik weltweit einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu
machen. Die Union dient vielen Musikern, die in der traditionellen jüdischen
Klezmer-Musik Bedeutung und Ausdruck ihrer Seele finden, als Sprungbrett und
Heimat. 2009 spielte das Ensemble erstmals am ITF vor öffentlichem Publikum
– mit überwältigendem Erfolg! Und nun freuen wir uns darauf, die Musiker
bereits zum vierten Mal auf unserer Bühne begrüßen zu dürfen. Kommen Sie
und erleben Sie Klezmer-Musik in all ihren Facetten: von Freude und
Verzweiflung über Hingabe und Revolte bis zur Meditation und Trunkenheit!
The
famous Chassidic all-round talent Avrum
Burstein presents Chassidic wedding music, melodies of the Jewish High
Holy Days and
other traditional klezmer songs.
He will be accommpanied by
the Jerusalem Klezmer Association, an alliance of musicians that is both springboard
and home to many talented musicians, who find meaning and expression of
their soul through traditional Jewish Klezmer music.
[Do
22.09.2011, 20h00;
15/18
€ *;
www.jerusalem-klezmer.org;
youtube
| Avrum Burstein!]
 ♥
Japan/Argentinien: World of Strings - KOTO
& CHARANGO
Tomoko
Kihara, aus Japan, studierte die traditionellen japanischen Musikinstrumente
Koto und Shamisen an der Musikhochschule „Elisabetsu“ in Hiroshima.
Kihara spielte auf Konzerten in Hiroshima, Tokyo und Pusan, Südkorea, und
erhielt für ihre Leistungen zahlreiche Auszeichnungen. Seit 2010 ist sie
Doktorandin an der Musikhochschule in Hiroshima und unterrichtet Koto an
der Mittel- und Oberschule.
Diego
Jascalevich, argentinischer Charangovirtuose, wuchs in Buenos Aires auf, lebte viele
Jahre in Brasilien und Italien, bis ihn ein klassisches
Kompositionsstudium 1996 nach Deutschland führte. Bemerkenswert und
spielfreudig verbindet Jascalevich auf seinem südamerikanischen
Zupfinstrument Klassik und Folklore. Als Gastmusiker spielte er u.a. für
den italienischen Star-Tenor Andrea Bocelli, für den Flamencogitarristen
José Luis Montón sowie für Peter Gabriel auf dem Weltmusikfestival in
London.
Gain insights into the fascinating world of two traditional stringed
instruments: the Japanese Koto
and the South American Charango!
[Fr 23.09.2011, 20h00; 15/18
€ *; www.diegojasca.de;
youtube | Diego Jascalevich oder Tomoko Kihara]
♥
Jiddisch: Sephardische Musik: ASAMBLEA
MEDITERRANEA
In den uralten Melodien der Sepharden, der
spanischen Juden, durchdrangen sich Musikkulturen aus Europa, Nordafrika
und dem Vorderen Orient. Das siebenköpfige Ensemble Asamblea Mediterranea lässt den Zuhörer in der Musik der Sepharden
einen Widerhall gegenseitiger Inspiration und friedlicher Koexistenz von
Juden, Muslimen sowie Christen im Spanien des Mittelalters erkennen. Die
vom Publikum und der Fachpresse gefeierte Gruppe interpretiert die Musik
der Juden, die im Jahre 1492 aus Spanien vertrieben wurden und sich später
in vielen Regionen rund ums Mittelmeer ansiedelten. Sie erhielten sich
ihre spanische Sprache und Musikkultur, integrierten aber auch Einflüsse
ihrer neuen Heimat in ihre Musik: Eine reizvolle Vielfalt aus alter
spanischer Musik und Stilelementen der Volksmusik in der Türkei,
Griechenland sowie den Balkanstaaten mit Gesang, Geige, Bass, Gitarre und
Percussions. Asamblea Mediterranea
konzertierte bereits in Synagogen, Kirchen und zahlreichen Kulturzentren
u.a. in der Villa Leon (Nürnberg), beim Jerusalem Festival der Künste
sowie den jüdischen Kulturwochen in Stuttgart, auf dem Festival der 1000
Töne (Augsburg), der Hochschule für jüdische Studien (Heidelberg) sowie
beim Ruhr.2010-Festival (Bochum).
Künstler: Ines
Amanovic (voc), Gabriele Anna Lesch (voc), Melanie Bogisch (fl), Yen-Lin
Huang (vio), Hans-Christof Dressen (b), Andreas Pastorek (perc), Alon
Wallach (g, ld)
Fabulous Sephardic music that has its roots in
the tradition of the Jewish communities in medieval Spain with the ensemble
of Asamblea Mediterranea.
[So 23.10.2011, 19h00; 15/18 € *;
18 € *;
www.asamblea-mediterranea.de; youtube | Asamblea Mediterranea]
♥ Weltmusik: VIAGGIO mit LARISSA und VASSILY DÜCK
Der „Meister des russischen
Knopfakkordeons“ Vassily und Larissa Dück (Gesang ,
Bass-Balalaika,) entführen das Publikum auf eine musikalische Weltreise.
Zunächst nach Frankreich und Argentinien, und dann – wie könnte es
anders sein – nach Russland. Auf dem Programm stehen Kompositionen des französischen Jazz-Akkordeonisten Richard Galliano
(nach einer seiner Kompositionen ist auch das Programm benannt), Stücke
des legendären Astor Piazzolla, russische Lieder sowie
Eigenkompositionen.
Vassily
Dück (akk/Bajan) studierte in
Novosibirsk am Staatlichen Konservatorium, legte eine Solisten-Ausbildung
und ein Diplom als Musikpädagoge ab. Er spielte als Solist und
Konzertmeister bei der Philharmonie Altai und mit dem Staatlichen Borisovs
Velikorusskij Orchester Sibirien. Weitere Auftritte folgten in der Alten
Oper Frankfurt, im Gasteig München und beim Sommerfest des Bundespräsidenten
2007 im Schloss Bellevue. Er ist Preisträger des Wettbewerbs „Creole
– Preis für Weltmusik aus Deutschland 2007“ und des „III.
Astor-Piazzolla-Festivals 2008“ in Lanciano/Italien. Dücks musikalische
Expressivität und sein vitales Interesse an Stilen und Genres bilden die
Basis für sein künstlerisches Schaffen. So reicht das Repertoire von
Bachs „Toccata“ und „Fuge d-Moll“ bis zu Edith Piafs „Sous le
ciel de Paris“ und anderen französischen Musette-Evergreens.
Larissa
Dück (Gesang, Bass-Balalaika) absolvierte eine Ausbildung zur Dirigentin an
der Musikhochschule in Barnaul, Russland, und arbeitete anschließend am
staatlichen Orchester „Sibiria“. In Deutschland schloss sie eine
Gesangsausbildung ab und wurde Preisträgerin beim Wettbewerb für Sänger
in der Alten Oper Frankfurt. Mit ihrer klaren und vielschichtigen
Sopranstimme und ihrer Bass-Balalaika verleiht sie dem Konzert eine
besondere Note.
Presse:
„Vassily Dück (...) ist eine Wunderkerze unter den Akkordeonisten.
Sein Instrument ersetzt ein ganzes Orchester. Dück verfeinert und
veredelt die Melodien, verscheucht jeglichen Kitsch und erzählt mit Tönen.“
(Die Rheinpfalz)
"…die gefühlvollen russischen Lieder, die Larissa mit einer
bezaubernd kraftvollen Stimme vortrug, erfüllten den Konzertraum mit
`russischer Seele´ und deren Ausdruckskraft verzauberte die Zuhörer."
(Neue Presse Frankfurt)
Around the world - from France via Argentina to
Russia - with Vassily Dück –
one of the most impressive bayan players – accompanied by the treble
voice and the balalaika of Larissa
Dück.
[Sa 01.10.2011, 20h00;
15/18 € *; www.vassilydueck.de;
youtube | Vassily Dück]
♥
Afrika/Ghana: ADJIRI
ODAMETEY DUO - African World Music
„Der
Welt entrückt - Adjiri Odametey
verzaubert mit ausdrucksstarker Musik“, so beschreibt die Süddeutsche
Zeitung ein Weltmusik-Konzert von Adjiri
Odametey. In seinen Konzerten kommen sowohl Liebhaber ruhiger Songs
voll auf ihre Kosten als auch Percussion-Fans. Seine künstlerischen
Wurzeln liegen in der Tradition seiner Heimat Ghana in Westafrika. Bei
Gruppen wie Pan African Orchestra
oder dem Ghana Dance Ballet
sammelte er internationale Erfahrungen als professioneller Musiker. Mit
seinen Konzerten im In- und Ausland wie beim Afrika-Festival in Würzburg,
im Bayerischen Hof in München oder bei Afro-Pfingsten in Winterthur,
sowie durch seine CD-Veröffentlichungen („Mala“, „Etoo“),
profilierte er sich als erfolgreicher Sänger und Songwriter in der
Weltmusikszene. Die Besonderheit von Adjiri
Odameteys Konzerten ist seine warme, erdige Stimme und die Vielzahl
der genutzten und sonst in dieser Fülle selten zu sehenden und zu hörenden
Instrumente, wie zum Beispiel Balafon, das afrikanische Xylophon mit Kürbissen
als Resonanzkörper, oder Mbira, das so genannte Daumenklavier. Bei seinem
Auftritt am ITF wird Adjiri
Odametey von Richard Donkor
mit Percussioninstrumenten wie dem Talking drum oder dem Kpanlogo
begleitet.
Künstler: Adjiri
Odametey, Richard
Donkor
Press:
„Wer
die filigrane Schönheit schwarzer Musik live erleben will, muss zu Adjiri
Odametey gehen. (...) Zwischen Tradition und Pop-Moderne findet Adjiri
Odametey seinen Weg, ein neuer Griot, ein Geschichtenerzähler warmer und
freundlicher Töne.“ (Nürnbeger
Nachrichten)
Concerts
by the West African artist Adjiri
Odametey are an experience for both the eye and ear: melodic songs
accompanied with with a wide variety of seldom-seen and seldom-heard
instruments as the balafon or the mbira.
[Mo
03.10.2011, 19h00; 15/18 € *; www.adjiri.de;
youtube | Adjiri Odametey]
*
Ermäßigung / Reduction: 3 €

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Theater
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