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Petitionsauslese

Anzahl der elektronischen Unterschriften/Number of electronic signatures (25.01.2013): 1.440
der schriftlichen Unterschriften/Number of written signatures (04.02.2013): 2.476

Insgesamt: 3.916 Unterschriften

Wir lassen die Petition vorläufig ruhen und übergeben die Unterschriftlisten den Kulturpolitikern und dem Kulturamt zur Vorbereitung für die Entscheidung über die künftige Förderung. Wir waren überwältigt über die breite Reaktion auf unsere Petition sowie über Ihre vielen Kommentare. Sie gaben uns dabei die Möglichkeit zu erkennen, wie das Internationale Theater von Ihnen, unseren Besuchern, gesehen wird. Das Ergebnis: Innen- und Außenbild decken sich. Das Internationale Theater ist eine Antwort auf einen konkreten Bedarf der Menschen in Frankfurt und im Umland.

Hier können Sie die

KOMMENTARE der elektronischen Unterschriften nachlesen.

Sollten Sie sich noch in die Unterschriftenliste eintragen wollen, dann geht es hier zur / In case you want also to sign up  —> PETITION. Jede Stimme ist wichtig! / Each vote is important!

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In einem Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung vom 11.11.2012 antwortet der ehemalige Erste Bürgermeister von Hamburg, Ole von Beust (CDU), auf die Frage "Wie steht es um das Thema Integration": "Natürlich ist Deutschland eine Einwanderungsland, natürlich gehören die Muslime zu Deutschland, was sonst. Die Frage ist nicht, ob ich das akzeptiere oder postuliere, sondern wie ich damit umgehe: Erdulde ich die Realität nur, rühme ich mich gönnerhaft meiner Toleranz - oder habe ich wirklich Respekt und Interesse?"

In einem Gespräch über Das Internationale Theater stellte sich dagegen die Amtsleiterin des Kulturamts Frankfurt, Frau Caroline Romahn, die Frage, "Können wir uns diesen Luxus noch leisten? Denn keine Stadt habe in Deutschland ein Internationales Theater und das Kulturamt müsse sparen." Der "Luxus" beläuft sich gegenwärtig auf 130.000 €/Jahr bzw. 11 € städtischer Zuschuss pro Besucher. Zum Vergleich die Städtischen Bühnen: 174 €/Besucher!

Wir geben hier Kommentare von Menschen in verantwortlicher Funktion, von Darstellern und Musikern und von unserem Publikum wieder, die wir im Rahmen der Petition erhalten haben:

 MENSCHEN IN VERANTWORTLICHER FUNKTION

Linda Reisch, Frankfurt (Kulturdezernentin der Stadt Frankfurt 1990 - 1998):
"

"Publikumsbefragungen, Künstlergespräche und eine ausführliche städtische öffentliche Debatte sind zwingend notwendig, bevor man Veränderungen in der freien Theaterszene an die Wand malt. Gutachten sind dafür ungeeignet, weil sie in ihrer personellen Auswahl das Ergebnis vorbestimmen und damit das Gegenteil eines urbanen Diskurses sind. Dieser aber wird gefordert."

Daniela Weber-Rey, Frankfurt (Partner der internationalen Anwaltssozietät Clifford Chance, Mitglied des Verwaltungsrats der BNP Paribas, Mitglied der Stakeholder Group der EIOPA, Mitglied des Kuratorium der Gesellschaft der Freunde der Alten Oper Frankfurt) 
„Frankfurt ist historisch eine, wenn nicht die bedeutendste Handelsstadt Deutschlands. Frankfurt ist eine sehr internationale Stadt. Frankfurt ist nicht nur das Finanzzentrum Deutschlands, sondern auch eines der international bedeutendsten Finanzzentren. Frankfurt ist der für die Europäische Union und die Eurozone so wichtige Sitz der Europäischen Zentralbank (EZB) und der europäischen Versicherungsaufsichtsbehörde (EIOPA). Frankfurt war noch nie rein angelsächsisch geprägt. Frankfurt hat schon immer auch starke Beziehungen zB zum französischsprachigen Ausland. In Frankfurt leben auch viel andere Kontinentaleuropäer, zB Franzosen, Italiener, Spanier und Russen. Frankfurt hat eine Vielzahl von Schulen, die mehrsprachige Zweige anbieten, beileibe nicht nur in Englisch. Europa braucht eine Rückbesinnung auf den Kontinent und darf sich nicht nur auf den Finanzplatz London beziehen. Europa braucht ein starkes Deutschland und ein starkes Frankfurt als Finanzzentrum mit all seiner Vielfalt.
Und die Stadt will das einzige Theater nicht mehr unterstützen, das genau dieses kulturfreudige, intellektuell interessierte Publikum, die ausländischen und international aufgeschlossenen Mitbürger bedient? Das scheint unglaublich und darf nicht zugelassen werden."

Christa C. Thurman-Sala (Director, Department of Textiles, The Art Institute of Chicago, 1967 - 2009)
"I am rather disturbed about the need for this petition. I think that the International Theatre during the many years of its existance, under very difficult circumstances, developed a phenomenal program, that adressed all nationalities that live in frankfurt and in the general Rhein-Main-Area. To eliminate and destroy this hard work, would be an outrageous act of those who have decided without any documents and factual data. I therefore demand that you take my comments as a serious criticism and I sincerely wish, that you reconsider your unfounded judgement in this case. In this day and age of very fast living, the public needs to be entertained, to balance their lives. To destroy something of this significance would be a very unconsiousable act.
Sincerely yours Christa Thurman-Sala"

Familie Daniel Ollagnier, Schwalbach (Conseiller à l'Assemblée des Français de l'Étranger, dont le Président est le Ministre des Affaires Étrangés / Gewählter Vertreter im Parlament der im Ausland lebenden Franzosen, unter Vorsitz des Französische Außenministers)
"Eine Weltmetropole kann doch nicht auf eine internationale Bühne verzichten."
"Frankfurt kann sich ohne eine internationale Bühne nicht verstehen. Der Beitrag zum interkulturellen Verständnis ist enorm."
"Durch das Internationale Theater wird die kulturelle Stärke Frankfurts deutlich. Deutsche und Ausländer finden sich dort zusammen. Diese Bereicherung ist einzigartig und unersetzlich."

 Dr. Heinz Kremp, Kronberg (Geschäftsführer der IHK Frankfurt, 1970 - 1998)
"Ich war 28 Jahre der für die Außenwirtschaft zuständige Geschäftsführer der IHK Frankfurt am Main. In dieser Eigengschaft bin ich mit hessischen Ministern und namhaften Vertretern der Stadt Frankfurt vielfach in andere Länder gereist, um Frankfurt als hervorragenden Standort für dortige Unternehmen vorzustellen.
Neben den üblichen Faktoren wie Lage und Flughafen war für die Frankfurter Delegation stets auch der Hinweis auf die beiden professionellen, fremdsprachigen Theater in unserer Stadt, eben das Internationale Theater wie das English Theatre, besonders wichtig.
Vor eingigen Jahren fand in der Frankfurter Kammer eine Veranstaltung über die Attraktivität dieser Stadt für ausländische Unternehmen statt. Dabei betonte der damalige Präsident, dass man hierbei nicht die weichen - kulturellen - Faktoren vergessen sollte. In der folgenden Ansprache betonte Oberbürgermeisterin Dr. Roth, dass das kulturelle Angebot und gerade auch die beiden fremdsprachigen Theater keine weichen, sondern im Gegenteil sehr wertvolle harte Standortfaktoren der Stadt seien. Diese Feststellung wurde vom Publikum mit lebhaftem Applaus unterstrichen."

Adolf Feldvoß, Frankfurt (Amtsjurist des Kulturdezernats der Stadt Frankfurt 1973, 1986 - 1989)
"Sehr geehrter Herr Stadtrat Prof. Dr. Semmelroth,
als ehemaliger Amtsjurist des Kulturdezernats (1973 und 1986-1989) sowie aus meiner Tätigkeit als persönlicher Referent Ihres Vorgängers Hilmar Hoffmann im Jahre 1985 kenne ich sowohl die finanziellen Nöte der freien Theaterszene in Frankfurt am Main als auch die begrenzenten finanziellen Hilfsmöglichkeiten des Kulturdezernats  der Stadt Frankfurt am Main bestens. Es ist mir daher durchaus geläufig und verständlich, daß bei der Vergabe der knappen Mittel eine regelmäßige Überprüfung der Förderungswürdigkeit stattfinden muß und bei begrenzter Kassenlage nicht alle Wünsche befriedigt werden können. Diese Situation ist nicht neu und allen Beteiligten stets bewußt.
Als langjährigem Besucher des Internationalen Theaters ist mir jedoch absolut unverständlich, weshalb und auf welcher Grundlage eine mir nicht näher bekannte "Evaluierungskommission" zu dem Ergebnis gelangt ist, dieses seit vielen Jahren zum aktiven Kulturleben unserer Stadt gehörige Theater sei nicht förderungswürdig. Meine Ehefrau ist Französin, wir haben viele Kontakte zu ausländischen Mitbürgerinnen und Mitbürgern in Frankfurt am Main und Umgebung, mit denen wir häufig das Internationale Theater besuchen. Auch die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der von meiner Frau in Bad Vilbel geleiteten Sprachkurse an der VHS Wetterau kommen seit Jahren häufig und gern zu den französischsprachigen Veranstaltungen des Theaters.
Wir alle können nicht nachvollziehen, weshalb diese Bühne mit ihrem so vielfältigen, sowohl uns Deutsche als auch die internationalen Gäste der weltoffenen Stadt Frankfurt am Main ansprechenden Programm "kulturell fragwürdig" sein soll. Ich weise eine solche Bewertung, wenn sie denn tatsächlich in dieser Form getroffen wurde, mit Empörung und mit aller Entschiedenheit zurück und frage Sie, über welche Qualifikation die Evaluierungskommission überhaupt verfügt, um ein derartiges "Qualitäts"-Urteil abgeben zu können. Ich bitte Sie, sehr geehrter Herr Prof. Semmelroth, sehr herzlich, sich der Angelegenheit persönlich anzunehmen und die absolut nicht nachvollziehbare Bewertung des Internationalen Theaters Frankfurt am Main zu überprüfen. Ich bin mir sicher, daß Sie dabei zu einer Revision des Urteils der Evaluierungskommission gelangen werden und Ihr Dezernat diese für unsere Stadt wichtige Bühne auch weiterhin fördern wird.
Mit den besten Grüßen, Adolf Feldvoß"


 DARSTELLER
und MUSIKER - Begnadete Menschen, die unsere Bühne benötigen und sich bei uns wohlfühlen sollen! und ihre AGENTUREN sowie KULTURVEREINE

  Darsteller und Musiker sowie ihre Agenten

Jürgen Kulus, Leonberg (Banjo), (Auftritt: 27.11.2012)
"Solch eine einmalige Einrichtung muss mit Priorität erhalten bleiben und gefördert werden."

Raul Jaurena, Montevideo/New York (acc) und Germán Perentki, Montevideo/Hilchenbach  (cello)
"Sehr geehrte Herr Mayer:
Nach unserem Konzert am 29. Juni 2012, möchte wir uns  bei Ihnen dafür bedanken, dass Sie  dieses  wunderschöne Theater erhalten haben, ein Haus voller Energie, wo die  Künstler mit dem Publikum so schön kommunizieren können, in unserem Fall durch die Musik. Die Mitarbeiter in Theater waren sehr nett, hilfsbereit und technisch auf hohem Niveau.  Wir wünschen Ihnen, dass Sie dasTheater auch weiterhin erhalten können, für die Künstler und auch als kulturelles Beispiel für andere Städte in Deutschland.
Auf ein Wiedersehen und Wiederhören.Raul Jaurena und German Prentki"

Catherine Le Ray, Paris (Chanson)
"Professionelles Theater, abwechlungsreiches internationales Programm, gute Technik."

Dieter Nentwig, Erlensee (Musikagentur seit 40 Jahren; 31.07.2012)
"Die künstlerische Vielfalt des Programms wird von keiner anderen Bühne in Frankfurt erreicht. Das Internationale Theater schließt mit seinem Angebot eine kulturelle Lücke in Frankfurt. Es ist die einzige Spielstätte, die der Vielfalt der Bevölkerung in Frankfurt ein Podium bietet."

Jan Luley, Amöneburg (Jazz-Piano)
""ästhetisch fragwürdig"? - was für ein Unsinn!!! Möglicherweise hatte der Gutachter keinen Sinn und keine Ahnung von Kunst und Kultur!
"strukturell schlecht ausgestattet"? - nun, da könnte vielleicht eine Erhöhung der Zuschüsse seitens der Stadt Frankfurt helfen!"

 Vereine

Heide Uhl, Deutsch-Französischer Stammtisch, Offenbach (02.10.2012)
"Das Internationale Theater war immer und ist eine der wichtigstens kulturellen Einrichtungen Frankfurts - nicht nur wichtig für Frankfurt, sondern für das gesamte Rhein-Main-Gebiet. Als Vorsitzende des Club Franco-Allemand (Deutsch-Französischer Stammtisch e.V.) in Offenbach weiß ich, wie beliebt das Programm des Internationalen Theaters ist, nicht nur die Vorstellungen in französischer Sprache!"

 UNSER PUBLIKUM - Die Menschen, für die wir da sind!

M. M., Frankfurt (Deutsch; 29.10.2012)
"Dieses Theater nimmt vielen Bürgern die Schwellenangst, vermittelt Kultur zu aktzeptablem. bezahlbaren Preisen , keine der städtischen Einrichtungen bietet vergleichbares.- "ästhetisch fragwürdig " als Urteil, ist dreist und beleidigend - kulturgestaltenden Bürgern gegenüber."

M. A., Frankfurt (Deutsch-Pakistanisch, 11.10.2012)
"Ich finde ITF mehr als gut und es zeigt, wie offen Frankfurt für Migranten ist."

A. S., Frankfurt (25.07.2012)
"INTERNATIONALES THEATER MUSS ERHALTEN BLEIBEN!!!"

M. V., Stadt (12.07.2012)
"The International Theater is the best way to show that Frankfurt is really international!"

M. K., Frankfurt (Deutsch/Finnisch; 29.10.2012)
"Frankfurter Politiker beschreiben Frankfurt gerne als weltoffene und multikulturelle Stadt. Die finanzielle Unterstützung zu entziehen wäre ein blamage für eben diese Verantwortlichen. Meine Frau ist Finnin. Wir haben das Theaterstück "Kentää" sehr genossen. Wir kommen wieder!"

Franck Valentin, Darmstadt (21.09.2012)
Dear Sir, Madam,
I therefore appeal to your common sense and belief in culture and diversity to preserve the International Theater.
I also believe that the commission's competence is utterly questionable and even find their conclusion outragous for my and other countries' culture. For example one of the next play is 'La Peste' from Albert Camus, one of the greatest French author. Do they really consider him 'not good enough'? In another register "Les haricots rouges" known worldwide for sharing the culture of new-Orleans and dixieland jazz over 40 years!
Should I continue about the great opportunities to discover plays and music from Germany, Spain or India? No, one just has to look at the International Theater's program.
I think the only one here who needs to be evaluated is the comission itself!
Regards,
Franck Valentin
(French, speaking French and English and living here with my German partner).

T. H.-M., Frankfurt (30.07.2012)
"Mir fehlen eigentlich die Worte. Da das Theater in unserer unmittelbaren Nachbarschaft liegt, wäre es für uns ein empfindlicher Verlust, zumal es sogar u. a. Stücke in Farsi, der Muttersprache meines Mannes, bringt. Auf Ihre Argumentation inhaltlich einzugehen (ästhetisch fragwürdig), wäre absurd, weil dies offensichtlich nur ein schäbiger Vorwand ist. Ich bin entsetzt, einfach nur entsetzt."

S. E., Frankfurt
"As employee of the European Central Bank I know that the Interational Theater is very much appreciated by the international colleagues, being the only theatre with non-German and also non-English performances in the area. Thus, closing down this theatre would be a big loss for Frankfurt as European and international city.
I find it very disappointing that Frankfurt seems to focus on supporting well-equipped and mainstream production sites but neglects niches - instead of being proud of their existence."

Simona Bremer, Kaiserslautern (04.08.2012)
"Ich kann es nicht glauben, dass die Politiker sich mit solchen Ideen tragen. Ich finde es ungemein wichtig ein Stück Kultur und ein Gefühl von Heimat auch hier in Deutschland empfinden zu können und fur ein paar Stunden in eine andere Welt tauchen zu können. In unsere Gesellschaft diese Anerkennung und Toleranz zu finden ist mir sehr wichtig. Meine Freundinnen haben sich mir angeschloßen als ich erzählte, dass in Frankfurt rumänische Theaterstücke aufgeführt werden. Das darf nicht passieren, das Theater soll bestehen bleiben.
MFG Simona Brehmer, aus Kaiserslautern"

V. H., Frankfurt (20.07.2012)
"Frankfurt hält doch viel auf seine Internationalität, oder etwa nicht mehr, Herr Semmelroth? Internationaler Flughafen, Internationales Finanzzentrum, jeder vierte Frankfurter ist Ausländer, Messestadt, Pflege eines liberalen Image (auch und gerade gegenüber non-streamliners Bewegungen wie occupy), usw.
Das Internationale Theater ist einzigartig in Frankfurt in seiner Spielplanstruktur mit häufig wechselnden Stücken in vielen verschiedenen Sprachen.
Es wäre für die liberale und internationale Kultur dieser Stadt armselig, wenn die Förderung dieses Theaters entfiele und damit die Möglichkeit zu seiner Fortführung genommen würde."

I. Sch., Frankfurt (05.08.2012)
"Das Internationale Theater ist eine große Bereicherung für die Frankfurter Kulturszene. Wunderbar für nicht nur für in Frankfurt lebende Ausländer, sondern auch für Deutsche, die sich für Kulturen anderer Länder interessieren. Es gibt sonst nichts Vergleichbares in der Region und deshalb ist die Institution besonders wertvoll und erhaltenswert.
Es lebe die Vielfalt und Weltoffenheit!"

B. W., Frankfurt
"Ich wuerde es sehr begruessen, wenn das ITF erhalten bleibt, insbesonder fuer die Einwohner Frankfurt, die Deutsch nicht als Muttersprache haben, trotzdem kulturell interessiert sind. Darueber bietet das ITF auch jungen Kuenstlern weltweit, die Moeglichkeit aufzutreten und Erfahrung zu sammeln."

S. H., Bad Nauheim (26.07.2012)
"Das internationale Theater trägt wesentlich zum Kulturangebot der Stadt Frankfurt und Umgebung bei. Wir besuchen mehrmals im Jahr mit mehreren Kollegen und z.T. Schülern v.a. englische und französische Theaterstücke - trotz der Anfahrt aus Bad Nauheim. Wir wurden bisher nie enttäuscht, im Gegenteil, die Stücke waren wunderbar. Gerade im französischen Bereich gibt es nichts Vergleichbares im Umkreis. Deswegen bin ich definitiv für den Erhalt des Theaters!!!!"

Dr. W. E., Frankfurt (03.08.2012)
"Wir gehen regelmäßig ins Internationale Theater, das zu den Besten in Fankfurt zählt! Das Programm ist immer originell, mit sehr guten Aufführungen von hohem Niveau, sowohl auf Französisch als auch auf English oder Rumänisch. Auch einen schönen Sylvesterabend mit Essen und Tanzen haben wir genossen. Glückwunsch an den Direktor, Jan Mayer, der aus Idealismus dieses Theater betreibt! Diese Bühne gehört zu Frankfurt genau wie das Englische Theater und muß hier bleiben!!!"

F.G, Kelkheim (23.07.2012)
"Sollte die beschriebene Vorgehensweise der Gutachter stimmen, ist es einfach ein Skandal, dass in einer Demokratie so vorgegangen wird und keiner der Betroffenen überhaupt befragt wurde!"

S. B., Frankfurt
"Die Beurteilungen"ästhetisch fragwürdig" und "strukturell schlecht ausgestattet" verstehe ich nicht. Ich halte sie für grob falsch. Bei meinen Besuchen von Veranstaltungen im ITF war ich stets von der Qualität dessen, was geboten wurde, sehr angetan; ich habe mich als Gast des Theaters stets gut betreut gefühlt."

Th. B., Frankfurt
"Qualität des Programms und Ausführung stets ausgezeichnet. Konzerte, die man sonst nicht hören kann. Kulturaustausch findet statt. Künstler verzichten bereits auf hohe Gagen und kommen der guten Sache entgegen, der gerade in FFM eine ganz besondere Bedeutung zukommt. ERHALT muss sein, sonst Zweifel an ehrlicher Politik: Bürgerinteressen dürfen nicht ungerechten Schuldenbremsen geopfert werden, denn dies wäre eine deutsche Botschaft eines Armutszeugnisses."

I. S., Oberursel
"Ich bin empört zu hören, dass das einzige INTERNATIONALE Theater seine Unterstützung von einer Stadt verlieren soll, die mit seiner "Weltoffenheit" und seinem "internationalen Flair" prahlt!"

R. H., Groß-Gerau
"Das ITF bietet Nischenkünstlern eine würdevolle Bühne mit professionellem Theaterequipment. Es mag sein, dass es kein Theater für die Massen ist, aber ich finde das Programm so interessant, dass ich auch mal den Weg von Groß-Gerau aus auf mich nehme. Ich bin für den Erhalt des Theaters und seines bisherigen Konzeptes. Wenn die städtischen Gutachter Verbesserungsvorschläge hätten, bitte sehr, da spräche ja nichts dagegen - aber Abschaffung? Es ist dreist, das Publikum derart zu übergehen! R. Henke"

M. M., Biebesheim
"Ich bin darüber ganz einfach entsetzt und Frage mich bei welcher(n) Veranstaltung(en) die "ästhetische Fragwürdigkeit" gegeben war? Gerade das Internationale Theater ist subventionswürdig, da es mit seinem internationalem Programm zur Völkerverständigung beiträgt. Wahrscheinlich haben diese sog. Gutachter noch nie irgendeine Veranstaltung im Theater besucht! Ja und die erwähnte "strukturelle schlechte Ausstattung" (sofern diese überhaupt existiert) könnte doch ganz einfach behoben werden, indem diese "Herren" mehr Geld locker machen. Aber wie immer wird zuerst am kulturellen Programm der Rotstift angesetzt und wenn man keine Erklärung hat über das Warum, na dann erfindet man halt was, das es passt. Ich hoffe sehr, das sich viele Menschen an der Unterschriftenaktion beteiligen und uns das Internationale Theater noch lange erhalten bleibt."

E. R., Rüsselsheim
"An Kultur, Kindern und Älteren Mitmenschen darf nicht gespart werden, ohne sie ist ein harmonisches Mireinander zum Aussterben verurteilt."

B. S., Darmstadt
"Frankfurt and the Rhein-Main area are a very multicultural region, and the International Theatre has a very unique offer proposition for the international cultural scene. You simply can't do without it."

H. E., Friedrichsdorf
"Seit vielen Jahren besuchen wir hochwertige Veranstaltungen des Internationalen Theaters und wären sehr enttäuscht, wenn das nicht mehr möglich wäre."

W. L., Ginsheim-Gustavburg
"Unerhört, das Programm des Internationalen Theaters als Programm "ästhetisch fragwürdig" zu bezeichnen. Ich gehe davon aus, dass die Evaluatoren von der kulturellen und sprachlichen Vielfalt des Programms und der Komplexitäte mancher Darbietungen enorm überfordert waren. Es wäre unverantwortlich, wenn das bundesweit einzigartige Angebot dieser Spielstätte unkompetenten Bewertungen zum Opfer fiele, die sich an irgendwelchen Geschmacksklischees orientieren."

R. K., Frankfurt
"Ich freue mich sehr darüber, daß es das Internationale Theater in dieser internationalen Stadt gibt und finde es empörend, von "ästhetischer Fragwürdigkeit" in diesem Zusammenhang zu sprechen (spricht nicht für die Gutachter)."

N. B., Frankfurt
"Der neue OB Peter Feldmann hat "Internationalität" als einen seiner Schwerpunkte formuliert, dazu passt das ITF und seine Arbeit doch hervorragend!"

S. M., Frankfurt
"Ich muss aufdringlich um den Erhalt des Internationalen Theaters bitten. Das Institut ist für uns in Frankfurt eine der besten und wichtigsten Kulturadressen und bietet excelentes Programm."

M. G., Frankfurt
"Das ITF ist für mich seit Jahren die Institution, die internationale Kultur für jeden auch in jeder Sptrache anbietet, es ermöglicht sehr vielen international engagierten Familien in Frankfurt, eine internationale Kultur von Kind an zu prägen & fördern. Das ITF ist das einzige Theater in Frankfurt, was uns ein Stück Heimat schenken kann & ist für mich in der multi-Metropole Frankfurt unabdingbar. Außerdem beweist das sehr engagierte Team unter Hr. Mayer eine wertvolle Toleranz & Offenheit gegenüber allen Kulturformen (sei es die französische "Unpünktlichkeit", ihre Laute oder die grenzenlose deutsche Frankophilie), was einen Theaterbesuch dort immer zu einem herzlichen Erlebnis macht. Wir wollen weiter mit Euch!"

Möchten Sie sich in die Unterschriftenliste auch eintragen? Dann geht es hier zur —> PETITION. Jede Stimme ist wichtig!