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Lob & Tadel

 Ihre Meinung

Helmut Scheunemann schreibt am 01.01.2017 über unsere Silvesterfeier (31.12.2016):

Sehr geehrte Damen und Herren,
wir bedanken uns für einen der schönsten Silvesterabende, die wir in den letzten Jahren erleben durften. Ein hervorragendes Programm, eine famose Sabine Fischmann mit ihrem Mann Ali Neander haben uns begeistert. Der Caterer hat ebenfalls eine sehr gute Leistung abgeliefert. Wir sind rundherum glücklich und begeistert in das neue Jahr gestartet.
Bis auf bald in Ihrem Theater
Helmut Scheunemann

Tom Strobel, Eschborn schreibt am 02.05.2015 über das Klezmerkonzert "Sher on a Shier" (01.05.2015):

Klezmer, eine Welt für sich! Wer sagt, er habe schon mal Klezmer gehört und kenne sich nun aus - der hat von Klezmer nix verstanden!
Es ist immer wieder überraschend, welche Klezmer-Gruppen im Internationalen Theater in Frankfurt (regelmäßig, alle zwei Monate) auf der Bühne stehen.
So gestern Abend: "Sher on a shier". 4 Vollblutmusiker, die es mit den ersten Tönen schaffen, die Besucher in eine andere Welt zu bringen. Da wird vor dem innere Auge die kleine Welt der "Schtetlech" (den Kleinstädten) wieder lebendig. Alle Musiker sind so innig mit ihren Instrumenten verbunden, als wären sie ein Teil von ihnen selbst. Dieser Gruppe kann man nur weitere Auftritte und volle Hallen wünschen! Es ist ein Genuß, wie die Künstler diese "alte" Welt mit Leben füllen und völlig selbstvergessen die bekannten und weniger bekannten Stücke spielen.
Ein Glückwunsch geht auch an das Internationale Theater, die noch als >Geheimtip< gelten und die Konzerte sehr persönlich werden lassen. Vielen DANK!

Stellvertretend für viele geben wir einige Rückmeldungen über unsere Arbeit durch die Presse Künstler und Besucher wieder sowie die einschlägigen Feststellungen der vom Kulturamt Frankfurt beauftragten Perspektivkommision über die Frankfurter Freien Szene. Letztere verlangt nach einer klaren Stellungnahme.

 Auf qype.com befindet sich folgender Erfahrungsbericht vom 30.01.2012:

"Mein Fazit gleich vorab: Ein wundervolles Theater mit erlesenem und wirklich mal horizonterweiterndem Programm und einem entsprechenden, bunt gemixten Publikum! Ganz ganz toll!!!Das Internationale Theater Frankfurt e.V.
findet man nicht so einfach, denn die Zoopassage ist weissgott nicht sehr einladend (um nicht zu sagen abschreckend…) und zwischen den Leuchtreklamen für diversen asiatische Restaurants und Imbisse, eine Reinigung und einen der großen Discounter fällt das zurückhaltende Schildchen des IT kaum auf. Positiv ist an der Sache, dass man in der Tiefgarage unter der Zoopassage wunderbar parken kann. Aber mit der U6/7 vom Zoo oder S-Bahn Ostendstr. ist es auch mit den Öffentlichen gut zu erreichen.
Drinnen vergisst man sofort die Ramschatmosphere, die die umliegenden Läden versprühen. Schön eingerichtetes Foyer mit einer netten Bar, diversen Sitzgruppen, einem umwerfend schönen Kronleuchter – hier kann man gut warten oder in der Pause was trinken. Zu letzterem der einzige Kritikpunkt meinerseits: die Bar-Crew war ob des Ansturms während der Pause so überfordert, dass nicht alle zu einem Getränk kamen; hier kann man doch sicher noch was machen, oder? Ansonsten ein extra Lob für die nette Dame an der Kasse, die noch was möglich gemacht hat und den wirklich charmanten Herren an der Garderobe.
Im Theater selber haben geschätzte 200 Leute Platz, es ist also sehr kuschelig und familiär. Die Akustik war perfekt. Erstaunlicherweise waren auch die Stühle einigermaßen bequem, so dass man auch nach insgesamt 2 1/2 Stunden keinen Bandscheibenvorfall befürchten muß.

Also Leute, dieses kleine feine und feinsinnige Theater ist wirklich unterstützens­wert! Schaut mal ins Programm!!!"

Die Frankfurter  Allgemeine Zeitung schrieb am 16.01.2008:
"In kleinem Rahmen an unerwartetem Ort exzellente Konzerte zu erleben ist so erfreulich wie lehrreich. Denn man erkennt dabei, wie viel im modernen Musikbetrieb vom Management und Marketing der Künstler abhängt und wie merkwürdig es ist, dass die einen für gleiche oder schlechtere Leistungen in prall gefüllten großen Sälen umjubelt werden und dazu Phantasiegagen erhalten, während andere ohne glamouröses Drumherum höherwertige Arbeit abliefern. So musizierte die Violinistin Judith Ingolfsson, die zwar weltweit auch in großem Stil konzertiert und 1998 die "International Violin Competition of Indianapolis" gewann, aber hier wenig bekannt ist, mit ihrem Klavierpartner Vladimir Stoupel im Internationalen Theater Frankfurt vor kleinem Publikum auf höchstem Niveau. ...."

 Während seines Auftritts am 07.03.2013 kommentierte der weltbekannte französisch-spanische Gitarrist Pedro Soler:
"Vielen Dank, dass ich in diesem schönen Theater auftreten kann." ... "Ich komme gerade aus Berlin, wo ich in der Berliner Philharmonie auftrat. Das Publikum war dort gut, aber die Räumlichkeiten sehr kalt. Hier (im ITF) fühle ich mich wohl." ... Im Hinblick auf die bestehenden Einsparungen im Haushalt der Stadt Frankfurt und der Gefahr, dass bei den kleinen Bühnen die öffentlichen Zuschüsse gekürzt bzw. gestrichen werden, sagte er: "Künstler brauchen kleine Bühnen." und zum Schluß: "Lange lebe dieses Theater!"

Nach Ihrem Auftritt am 29.06.2012 schrieben Raúl Jaurena (Montevideo/New York), einer der weltbesten Bandeonisten, und der Cellist Germán Prentki (Montevideo/Hilchenbach):
"Sehr geehrte Herr Mayer: Nach unsere Konzert am 29. Juni 2012, möchte wir uns bei Ihnen bedanken das Sie diese wunderschöne Theater erhalten haben, ein Haus volle Energie, wo die Künstler mit dem Publikum so schön kommunizieren können, im unsere Fall durch die Musik. Die Mitarbeiter in Theater waren sehr nett, hilfsbereit und technisch auf hohe Niveau. Wir wünschen das Sie den Theater erhalten können, für die Künstler und auch als Kulturelle Beispiel für andere Städte in Deutschland. Auf ein Wiedersehen und hören. Raul Jaurena, German Prentki"

Die Tangokünstler  Walter Becker und Nanny Fornis schrieben am 30.03.2012:
"Sehr geehrter Herr Mayer, obwohl schon einige Tage seit unserem Auftritt in Ihrem Hause vergangen sind, möchten wir es nicht versäumen uns noch einmal für Ihre Gastfreundschaft zu bedanken und Ihnen mitzuteilen, wie wohl wir uns bei Ihnen gefühlt haben. Wir bitten Sie auch an die Technik, an Alexander und Tine, einen herzlichen Dank in unserem Namen auszusprechen. ...."

Une lettre d'une visiteuse française à une amie / Ein Brief einer französischen Besucherin an eine Freundin: 

 "J'adore BREL...
Toute jeunette, j'ai passé de nombreux mercredis après-midi à l'écouter, à soulever sans cesse le saphir du tourne disque et puis... à le replacer quelques lignes de vinyle en arrière... pour réécouter ses paroles, et pouvoir les noter correctement. Car le texte complet, enfin déchiffré sur papier... je chantais avec lui, et des larmes souvent et beaucoup d'émotion tout l'temps!
Et puis cette année, ici en Allemagne .................. au théâtre international de Francfort ... je suis allée voir l'interview radiophonique du 6 janvier 1969, entre Georges Brassens, Léo Ferré et Jacques Brel joué par trois comédiens dont le physique présentait quelques ressemblances avec les vrais (c'est dingue mais c'est la seule et unique interview entre ces 3 grands hommes).
Ce fût une vraie et belle surprise ...il était frappant d'avoir l'illusion de voir devant soi les vrais Brassens, Ferré ou Brel, discuter de sujets graves ou futiles, une découverte qui m'a réellement interpellée et comblée. Et puis, je fus surprise mais tellement heureuse, d'entendre ensuite sur les grandes ondes d'RTL, la jeune comédienne et metteur en scène, Aurore Ly, faire la promotion de cette (sa) pièce qui passait ensuite à Paris...

Tout ça juste . . . pour dire que :
1: Au théâtre international de Francfort, il s'y passe des trucs qu'ont parfois l'air de rien, voir même beaufs ou chiants ou loufoques mais qui se révèlent souvent de vrais trésors... et je trouve dommage de les rater !
2: Moi, je ne vais pas rater BREL au Théâtre International de FFM le 8 novembre prochain...
(d'autant que c'est un des seuls et rares WE libres pour nous d'ici fin 2008)!
3. Et puis, si j'ai pu vous insuffler un peu d'intérêt pour BREL... YOUPI . . . :
BREL chanté par MOURON...à découvrir. Et se renseigner sur elle...et oui, BREL chanté par une femme, surprenant... mais  quelle nana !
Biz  XXX "

Herr Laurent Zibell, Lille, schrieb am 02.03.2012:
"Sehr geehrte Damen und Herren, Ich danke Ihnen für Ihre regelmäßige Information und für Ihren positiven Beitrag zur kulturellen Vielfalt der Stadt Frankfurt am Main. ... Mit freundlichen Grüßen."

Herr Klaus Rößler, Frankfurt, schrieb am 23.09.2011:
"Hallo, Herr Mayer, viele Grüße von meiner Frau und unseren Freunden: es war ein wunderbarer Abend bei Ihnen. Wir alle waren das erstemal bei Ihnen, werden das aber sicher wiederholen, wenn das passende Programm kommt. Aber da habe ich keine Bedenken bei Ihnen. Toll, wenn es jemand schafft, so anspruchsvolle Dinge auf eine Frankfurter Bühne zu bringen. Und beeindruckend Ihre Transparenz der Theaterfinanzierung ... Vielen Dank nochmals und viele Grüße"

Frau Helga Giese, Frankfurt schrieb am 02.07.2012:
"Sehr geehrter Herr Mayer, zum Ende der Spielzeit 2011/2012 möchte ich doch noch einmal eine kurze Rückschau halten und mich bei Ihnen für die vielen schönen Abende, die ich im Internationalen Theater verlebt habe, bedanken.
Als treue Besucherin des Internationalen Theaters war ich von der Vielseitigkeit des Programms  wieder sehr beeindruckt. Besonders gut gefallen hat mir das hochaktuelle Schauspiel "Heimat, bittersüße Heimat", von dem ich hoffe, dass es in der nächsten Spielzeit noch einmal wieder aufgenommen werden kann. Man sollte es Schulklassen zeigen. Es berührt eine Thematik, mit der wir täglich konfrontiert werden.
Ein weiteres Theaterstück, das mir - obwohl ich die Sprache nicht verstand - allein durch das Spiel der Darstellerinnen "unter die Haut" ging, war "Von Angesicht zu Angesicht an der Schwelle zur alten Jahreszeit". Über den Inhalt des Stückes hatte ich mich vorher informiert, so dass ich mich voll auf Spiel einlassen konnte. Das Stück erinnerte mich sehr an griechische Tragödien.
Eine nette Abwechslung im Programm sind natürlich die Abende mit Stoepel und Morandi, die ich schon seit Jahren immer wieder gerne höre.
Und last, but not least, möchte ich die flotten Jazzkonzerte hervorheben, zuletzt Anfang Juni mit Reimer von Essen.
Ich hoffe sehr, dass in der nächsten Spielzeit die Vielfalt in der Programmgestaltung erhalten bleibt. Zumindest freue ich mich jetzt schon auf "Medea" und "Dreimal leben". Das ist ein guter Anfang! Herzliche Grüße, Helga Giese"

Dagegen die  Evaluation der Freien Theaterszene in Frankfurt am Main, Abschlussbericht der Perspektivkommission im Auftrag des Kulturamtes der Stadt Frankfurt am Main (März 2012):

  •   „ ... Überkommen und rückständig wirken dagegen Häuser wie das Internationale Theater ... mit ihren hochgelegenen Bühnen. ... (S. 17)

  • Grundsätzlich ist darüber nachzudenken, inwieweit ästhetisch eher fragwürdige und strukturell schlecht ausgestattete Häuser weiter institutionell gefördert werden sollen. Dies gilt insbesondere für Theater wie ... das Internationale Theater. ... (S. 33)

  • Frankfurt braucht zudem ein Haus, das nach neuen Modellen des Volkstheaters sucht, das auch junge Zuschauer ans Haus zu binden weiß, das Heimat, Volk und Sprache /Dialekt den interkulturellen Gegebenheiten der Stadt anpasst. Das Gleiche gilt für das Internationale Theater, das weder mit dem English Theater konkurrieren kann, noch berücksichtigt, dass Internationalität im zeitgenössischen Freien Theater sich heute völlig anders herstellt.“ (S. 33/34)

Machen Sie sich am besten selbst ein Bild. Die Theaterleitung hat zu den veröffentlichten Aussagen der Perspektivkommission wie folgt Stellung genommen.

Stellvertretend für viele geben wir einige Rückmeldungen über unsere Arbeit durch die Presse, Künstler und Besucher wider sowie die einschlägigen Feststellungen der vom Kulturamt Frankfurt beauftragten Perspektivkommision über die Frankfurter Freien Szene. Letztere nötigen uns zu einem harschen Kommentar.

 Die Frankfurter Allgemeine Zeitung schrieb am 16.01.2008:
"In kleinem Rahmen an unerwartetem Ort exzellente Konzerte zu erleben ist so erfreulich wie lehrreich. Denn man erkennt dabei, wie viel im modernen Musikbetrieb vom Management und Marketing der Künstler abhängt und wie merkwürdig es ist, dass die einen für gleiche oder schlechtere Leistungen in prall gefüllten großen Sälen umjubelt werden und dazu Phantasiegagen erhalten, während andere ohne glamouröses Drumherum höherwertige Arbeit abliefern. So musizierte die Violinistin Judith Ingolfsson, die zwar weltweit auch in großem Stil konzertiert und 1998 die "International Violin Competition of Indianapolis" gewann, aber hier wenig bekannt ist, mit ihrem Klavierpartner Vladimir Stoupel im Internationalen Theater Frankfurt vor kleinem Publikum auf höchstem Niveau. ...."

 Die Tangokünstler Walter Becker und Nanny Fornis schrieben am 30.03.2012:
"Sehr geehrter Herr Mayer,  obwohl schon einige Tage seit unserem Auftritt in Ihrem Hause vergangen sind, möchten wir es nicht versäumen uns noch einmal für Ihre Gastfreundschaft zu bedanken und Ihnen mitzuteilen, wie wohl wir uns bei Ihnen gefühlt haben. Wir bitten Sie auch an die Technik, an Alexander und Tina, einen herzlichen Dank in unserem Namen auszusprechen. ...."

  Une lettre d'une visiteuse française à une amie / Ein Brief einer französischen Besucherin an eine Freundin: 

 "J'adore BREL...
Toute jeunette, j'ai passé de nombreux mercredis après-midi à l'écouter, à soulever sans cesse le saphir du tourne disque et puis... à le replacer quelques lignes de vinyle en arrière... pour réécouter ses paroles, et pouvoir les noter correctement. Car le texte complet, enfin déchiffré sur papier... je chantais avec lui, et des larmes souvent et beaucoup d'émotion tout l'temps!
Et puis cette année, ici en Allemagne .................. au théâtre international de Francfort ... je suis allée voir l'interview radiophonique du 6 janvier 1969, entre Georges Brassens, Léo Ferré et Jacques Brel joué par trois comédiens dont le physique présentait quelques ressemblances avec les vrais (c'est dingue mais c'est la seule et unique interview entre ces 3 grands hommes).
Ce fût une vraie et belle surprise ...il était frappant d'avoir l'illusion de voir devant soi les vrais Brassens, Ferré ou Brel, discuter de sujets graves ou futiles, une découverte qui m'a réellement interpellée et comblée. Et puis, je fus surprise mais tellement heureuse, d'entendre ensuite sur les grandes ondes d'RTL, la jeune comédienne et metteur en scène, Aurore Ly, faire la promotion de cette (sa) pièce qui passait ensuite à Paris...

Tout ça juste . . . pour dire que :
1: Au théâtre international de Francfort, il s'y passe des trucs qu'ont parfois l'air de rien, voir même beaufs ou chiants ou loufoques mais qui se révèlent souvent de vrais trésors... et je trouve dommage de les rater !
2: Moi, je ne vais pas rater BREL au Théâtre International de FFM le 8 novembre prochain...
(d'autant que c'est un des seuls et rares WE libres pour nous d'ici fin 2008)!
3. Et puis, si j'ai pu vous insuffler un peu d'intérêt pour BREL... YOUPI . . . :
BREL chanté par MOURON...à découvrir. Et se renseigner sur elle...et oui, BREL chanté par une femme, surprenant... mais  quelle nana !
Biz  XXX "

Herr Laurent Zibell, Lille, schrieb am 02.03.2012:
"Sehr geehrte Damen und Herren, Ich danke Ihnen für Ihre regelmäßige Information und für Ihren positiven Beitrag zur kulturellen Vielfalt der Stadt Frankfurt am Main.
Ich lebe aber nicht mehr in Frankfurt, und bitte Sie deshalb darum, mich von Ihrer Verteilerliste zu löschen.
Mit freundlichen Grüßen."

Herr Klaus Rößler, Frankfurt, schrieb am 23.09.2011:
"Hallo, Herr Mayer, viele Grüße von meiner Frau und unseren Freunden: es war ein wunderbarer Abend bei Ihnen. Wir alle waren das erstemal bei Ihnen, werden das aber sicher wiederholen, wenn das passende Programm kommt. Aber da habe ich keine Bedenken bei Ihnen. Toll, wenn es jemand schafft, so anspruchsvolle Dinge auf eine Frankfurter Bühne zu bringen. Und beeindruckend Ihre Transparenz der Theaterfinanzierung ... Vielen Dank nochmals und viele Grüße"